Erste Eindrücke vom Magic aka G2 am HTC Stand auf der CeBit in Hannover.
Archiv für 2009
Das bessere G1
Ich konnte mir auf der CeBit in Hannover erstmalig das Magic aka G2 am HTC Stand ansehen. Direkt neben dem G1 Modell wurde der Nachfolger in Schwarz und Weiß zum Ausprobieren ausgestellt.
Das Gehäusedesign und die Anzahl und Anordnung der Knöpfe, unterscheidet sich von dem bereits veröffentlichten Vodafone Layout.
Leider ist die Bildqualität der Fotos eher bescheiden.
- HTC Stand auf der CeBit 09
- Schlanker und schicker
- Referenzlayout ohne Vodafone
Der 5-Minuten-Eindruck
Insgesamt macht das G2 einen schlankeren Eindruck. Durch die Rundungen an den Gehäuseecken und durch die leicht gewölbte Form liegt es auch besser in der Hand und sieht einfach nicht mehr so klobig aus wie sein Vorgänger. Auch die Knöpfe wirken edler und haben einen besseren Druckpunkt.
Wie wir alle wissen, besitzt das Smartphone keine Hardware Tastatur, denn sämtliche Eingaben erfolgen mit Hilfe einer virtuellen Tastatur direkt auf dem Bildschirm. Das funktioniert ziemlich gut und dank der Autorotation, dreht sich die Tastatur stets mit. Überhaupt ist das automatische Mitdrehen gut in das Betriebssystem integriert worden.
Dreht man das Telefon in den Landscape Modus, erscheint eine kleine Animation und der Bildschirminhalt passt sich entsprechend auf das Breitbildformat an. Diese Funktion steht applikationsübergreifend zur Verfügung.
Der Browser bietet ein neues intuitives ‘Skalieren-Menü’. Nach längerem Fingerdruck auf einer Stelle kann einfacher gezoomt werden, ähnlich wie bei Alternativbrowser Steel. Auf dem Gerät war bereits die neueste Firmware installiert.



